Die Sopranistin Anne Katrin Rosenstock zeichnet sich durch ihre musikalische Vielfältigkeit, durch ihr Gespür für besondere Programme und ihre reichhaltige Erfahrung im Bereich der Oper und der Kammermusik aus. Die enorme Klarheit, Leichtigkeit und Ausdrucksstärke ihrer Stimme macht sie zur idealen Interpretin von Bach, Händel und Mozart als auch zur wunderbaren Geschichtenerzählerin im Rahmen eines Liederabends.

Dem Essener Publikum präsentiert sie sich seit über fünfzehn Jahren im Opernchor auf der Bühne des Aalto-Musiktheaters, dort auch immer wieder als Solistin kleinerer Partien – so u.a. als Brautjungfer (Der Freischütz), als Taumännchen (Hänsel und Gretel) oder als Prinzessin Schlafittchen (Das Traumfresserchen).

Ihre große Passion gilt dem Liedgesang, dem sie sich in Begleitung von Klavier, Gitarre oder Harfe mit unterschiedlichen Duo-Partnern besonders gerne widmet. Konzerte und Solo-Recitals führten sie u.a. in das Konzerthaus Berlin, die Philharmonie Essen, das Münchner Prinzregententheater und in das Musée-en-musique, Grenoble. 

Korrespondierend zu ihrem Engagement am Aalto-Theater sang sie als gern gesehener Gast im WDR-Rundfunkchor und dem Collegium-Vocale-Gent und ist Mitbegründerin des „Vokal-Quartett-Essen“. Als neuestes Projekt hat sie das „Essener Frauenconsort“ initiiert.

Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie an der renommierten Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und schloss parallel dazu ein musikwissenschaftliches Studium mit dem Magister Artium ab.

Als Pädagogin engagiert sie sich besonders gerne in der Stimmbildung von Grundschulkindern und gehörte über mehrere Jahre zu dem Team des Essener Singnetzes. Heute arbeitet sie gelegentlich mit den Vorchören des Kinderchores am Aalto-Musiktheater. 

Für das Essener Konzertleben hat sie vor zehn Jahren als künstlerische Leiterin die Konzertreihe „Das kleine Konzert in der Altenhofkapelle“ am Alfried-Krupp-Krankenhaus ins Leben gerufen. 

Anne Katrin Rosenstock lebt mit ihrer Familie in Essen-Rüttenscheid und genießt es immer mehr mitten im kulturellen Schmelztiegel des Ruhrpott zu sein.

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